Bergsteigergruppe 2026
15.April 2026
Molln Annasberg und Schwalbenmauer
Teilnehmer: 12 Personen
Unsere Tour begann bei bewölktem Wetter beim Gasthaus „Wirt im Dorf “. Nach etwa 1,5 Kilometer entlang der Denkenstraße erreichten wir den eigentlichen Ausgangspunkt unserer Wanderung. Zunächst folgten wir ein Stück einer Forststraße, bevor es gleich steil bergauf auf gut ausgetretenen Steigen weiterging.
Nach einer kurzen Rast auf einer Lichtung am “Reitberg” und vorbei an einer Jagdhütte arbeiteten wir uns stetig bergauf und kamen unserem ersten Ziel, dem Annersberg mit seinem Holzkreuz und der Gedenktafel, immer näher. Nach der Jausen-Pause setzten wir unseren Weg fort und erreichten kurze Zeit später den Gipfel der Schwalbenmauer.
Für den anschließenden Rundweg talwärts waren wir größtenteils auf unsere App angewiesen, da es kaum sichtbare Steige und nur wenige Markierungen gab. Umgestürzte Bäume und dichtes Laub machten den Abstieg zusätzlich abenteuerlich.
Nach der Jagdhütte folgten wir noch einem Steig, der teilweise parallel zum Aufstiegsweg verlief, bevor ein rutschiger Abstieg uns schließlich zurück zum Ausgangspunkt führte.Den gelungenen Abschluss dieser entgegen der Planung schweren Tour mit 11,8 Kilometern und 762 Höhenmetern, die wir in fünf Stunden bewältigten, bildete ein gemütliches Essen beim „Wirt im Dorf “.
13.Mai 2026
Molln Dürres Eck, Gaisberg, Hochbuchberg
Teilnehmer: 6 Personen
Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur starteten wir beim Parkplatz Dorngraben. Nach einem kurzen Stück auf der Forststraße ging es auf den gut beschilderten Steig rauf zum Dürren Eck. Von hier hatten wir einen schönen Ausblick auf unsere nächsten beiden Ziele (Gipfel). Weiter ging es ohne wesentliche Höhenmeter zum nahegelegenen Gaisberg. Der Abstieg zum Pfaffenboden vorbei am Steinbruch war wegen des gut aufgetrockneten Untergrunds kein Problem. Vom Tal- Kreuzungspunkt ging es wieder auf gut ausgetretenen steilen Steigen im Wald mit Bärlauch Duft hoch zu unseren dritten Gipfel Hochbuchberg. Kein Problem war es dann abwärts bis zur Grünburgerhütte, wo wir auf der Terrasse Rast einlegten. Der restliche Rückweg führte uns über den Dorngraben zu unserem Ausgangspunkt. Der gemütliche Abschluss dieser schönen Tour war beim Wirt im Dorf in Molln. Unterwegs waren wir 6,3 Stunden dabei haben wir 1043 Höhenmeter und 12,7 km zurückgelegt
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27.Mai 2026
Strobl Sparber (1502m)
Teilnehmer: 5 Personen
Vom Parkplatz Kleefeld ging es vorbei an den Gehegen des Streichelzoos, kurz auf der Schotterstraße
bis ein schmaler idyllischen Waldpfad steil bergauf uns bis zur Dürntalalm führte. Nach der Almwiese ging es wieder auf gut gekennzeichneten Steigen im Hochwald mit Felsformationen Richtung Gipfel. Am Sattel ging es zuerst entlang der Felswand bergab und es begann der schwierige Teil der Tour. Felsiges Terrain mit Seilen und eine letzte längere Leiter führten uns zum Gipfel. Die Gipfeljause bei angenehmer Temperatur und einen Blick über den gesamten Wolfgangsee führte zu einer längeren Pause. Der Abstieg erfolgte auf den gleichen Weg. Eingekehrt sind wir nach dieser schönen Tour im Gasthaus Gruber in Traunkirchen. Unterwegs waren wir 3,15 Stunden zurückgelegt wurden 7,65 km mit 802 Höhenmeter.
17.Juni 2026
Kremsmauer -Pyramide (1604m)
Teilnehmer: 5 Personen
Abgang von Steyrling, Parkplatz Forsthaus Tragl
Zunächst marschierten wir für etwa 4 km auf einer Forststraße bis zur Kaltenau, wo wir bereits das große Gipfelkreuz der Kremsmauer ausnehmen konnten. Auf dem markierten Weg ging es nun steil ansteigend bergauf bis zur Gabelung Törl/Kremsmauer und mit jedem Höhenmeter wurden wir mit einem Ausblick auf das Almtal und das Tote Gebirge belohnt. Der Weg führte noch ein Stück durch den Wald, es wurde aber immer felsiger, wir querten Schotterfelder und kamen auf steilen Serpentinen zwischen Felsen unserem Ziel immer näher. Metallrittlinge halfen uns beim Überqueren einiger Felsen und schließlich gab es noch einige Seilsicherungen.Auf dem Gipfel empfing uns kräftiger kühler Wind und der Ausblick war grandios! Großer Priel und Schermberg, Hinterstoder, Warscheneck, Bosruck, Gr. und Kl. Pyhrgas, die Haller Mauern, das Sengsengebirge mit dem Hohen Nock, der Traunstein und dessen umliegenden Berge, das Höllengebirge und die Hügel des Almtals…Die Gipfeljause genossen wir allerdings einige Meter unterhalb bei einem gemütlichen Jausenplatzerl, wo es windstill war. Der Abstieg führte über die Aufstiegsroute zurück zum Forsthaus Tragl.
Die schöne Tour fand ihren Abschluss im Herndlreith-Stüberl.
Wir waren ca. 5 Std. 50 Min unterwegs, legten 10,5 km und 892 hm zurück.
8.Juli. 2026
Hinterstoder Türkenkarscharte (1738m)
8 Teilnehmer
Vom Parkplatz Bärenalm ging es nach einem kurzen Stück auf der Straße auf einen schönen Almweg hinauf zur Schafferreithalm. Danach ging es ständig angenehm Bergauf auf gut ausgetretenen Steigen Richtung Bärenalm. Stärker werdende Winde und einsetzender Regen erschwerte den Aufstieg. Bei der Jagdhütte Bärenalm nahmen wir unsere Jause ein und entschieden das Reststück nicht mehr zu gehen. Der Rückweg gleich wie der Aufstieg war im oberen Bereich rutschig durch die Nässe. Beim gesamten Abstieg wurden wir vom Regen begleitet. Der Abschluß dieser Tour war im Gasthof Baumschlagreith.
Wir haben 963 HM und 10,8 km in 4,2 Stunden zurückgelegt.
29.Juli. 2026
Bösenstein Rundweg Trieben
1 Anmeldung (Außer mir)
Abgesagt
9.August 2026
Eibenberg Ebensee (1592m)
8 Teilnehmer
Entsprechend der Wetter App fuhren wir eine Stunde später bei Regen los. Bei der Ankunft am Offensee konnten wir bereits die ersten Sonnenstrahlen genießen. Leicht ansteigend wanderten wir auf schönen Waldsteigen mit zahlreichen Serpentinen und noch feuchtem Untergrund den Hang empor. Unsere erste Pause war auf der Hiaslalm wo Terrasse und Bankerl sehr einladend waren.
Danach wurde es immer steiler, teils ist der Weg in Serpentinen angelegt, teils muss man Halt bei den Tritthilfen eines Felsens suchen, aber für uns geübte Wanderer kein Problem. Am Bergrücken angekommen hatten wir einen herrlichen Ausblick zum Offensee und Traunsee mit ihren dazugehörenden Bergen. Entlang des Kammes gelangten wir zum Gipfelkreuz, wo wir bei bestem Wetter unsere Jause einnahmen. Retour ging es am gleichen Weg, wo Sonne und mäßiger Wind aufgetrocknete Steige den Abstieg erleichterten. Ein schmaler Steig zum Bach war eine willkommene Gelegenheit zum Abkühlen.
Der Abschluss der sehr anspruchsvollen wunderschönen Tour war im Gastgarten beim Gruber Wirt in Traunkirchen.
Unterwegs waren wir 5 ¾ Stunden dabei haben wir 7,9 km und 1095 Hm zurückgelegt.
16.September 2026
Hochlecken Brunnkogel (1708m)
5 Teilnehmer
Vom Parkplatz Taferlklausee ging es bei idealen Wetterverhältnissen (Tour wurde eine Woche verschoben) auf der Forststrasse entlang Richtung Hochleckenhaus. Vorbei am Aurachursprung ging es in vielen kleinen Kehren auf schottrigen Untergrund direkt unter linkerseits massiven Felsen zu einer Gabelung. Unser Weg zum Brunnkogel führte uns am Hochleckengipfelkreuz vorbei, danach ging es weiter zum Brunnkogel mit seinem riesigen Kreuz, wo wir einen wunderbaren Rundblick hatten. Am Rückweg besuchten wir den Mathiaskogel, bevor wir am Hochleckenhaus bei Sonnenschein unsere Mittagsrast machten. Der Abstieg führte über einige Steilstufen und Schüttkar (Rutschgefahr) vorbei am Jausenstein zu unserem Ausgangspunkt.
Bei der schönen Tour mit drei Gipfel legten wir 12,5 km mit 1160 HM in 5.4 Stunden reine Gehzeit zurück.
30.September 2026
Sandling von Blaa Alm (1717m)
4 Teilnehmer
Vorbei an der Blaa Alm ging es links kurz auf der Forststraße und dann weiter am Weg 201 durch den Wald hinauf bis zur Sandlingalm mit den verstreuten Hütten und einen wunderbaren Blick auf den Sandling und Loser. Über die teilweise steilen, aber gesicherten Steige kletterten wir bis zum höchsten Punkt und danach weiter am Hochplateau Richtung Gipfelkreuz. Nochmals hatten wir einen Anstieg von 100 Hm zu bewältigen, bevor wir den wunderbaren Ausblick genießen konnten. Für den Abstieg entschieden wir uns für den gleichen Weg wie Aufstieg. Bei der sehr schönen jedoch schwierigen Tour bei herrlichen Wanderwetter legten wir 11,3 km und 950 Hm in 5 ¼ Stunden zurück. Der Abschluss bei guten Essen war im Gastgarten der Blaa Alm.